CDU beim Frankfurt Cleanup

Frankfurt am Main, 24. April 2021 - Unter dem Motto „CDU vs. Müll“ hat die Frankfurter CDU erneut am „Frankfurt Cleanup“ teilgenommen und gezeigt: die CDU steht für Sauberkeit!

Bereits zum dritten Mal in Folge nahmen die Christdemokraten an der stadtweiten Reinigungsaktion teil. Diesmal am Mainufer, wo die CDU-Aktion um 09.30 Uhr ihren Ausgangspunkt hatte. 

Diese fand zwar pandemiekonform, aber wieder unter Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger statt. Der CDU-Kreisvorsitzende Jan Schneider betonte mit Blick auf die besondere Bedeutung der Aktion: „Ein sauberes Straßen- und Stadtbild ist kein reiner Selbstzweck. Vielmehr sind die unterschiedlichsten Aspekte unseres Alltags nicht nur von Sicherheit, sondern auch von Sauberkeit abhängig. Leider ist die Unzufriedenheit der Frankfurterinnen und Frankfurter mit der Sauberkeit ihrer Stadt in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen; immer mehr Menschen nehmen Frankfurt als schmutzig wahr. Auch wird eine Verwahrlosung ganzer Quartiere zunehmend beklagt. Aus diesem Grund tritt die Frankfurter CDU nachdrücklich und bewusst öffentlich für ein größeres Engagement vor allem auch an dieser Stelle ein.“ 

Sicherheitsdezernent Markus Frank ergänzte, es sei besonders hervorhebenswert, dass wie immer auch CDU-Verbände vor Ort in den Stadtteilen teilnahmen. ,,Wir setzen so stadtweit ein Zeichen“, so Frank. Beide verwiesen auf wissenschaftliche Erfahrungswerte, denen zufolge eine saubere Stadt nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl stärkt. Vielmehr sei Sauberkeit auch insgesamt entscheidend für ein tatsächlich sicheres Umfeld. Die Frankfurter Christdemokraten betonten ferner die nicht zu unterschätzende wirtschaftspolitische Bedeutung einer sauberen Stadt. So informierten sich internationale Gäste, Touristen und Investoren eingehend über die wirtschaftlichen Stärken einer Stadt und richteten stets auch ein Augenmerk auf deren gesamtes Erscheinungsbild. Aus diesen guten Gründen setze sich die CDU für eine verbesserte Sauberkeit in Frankfurt am Main ein. Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker betonte, dass die Aktion auch ein Zeichen dafür sei, dass jede und jeder sich für die eigene Stadt engagieren könne, da „Geld alleine für die Finanzierung von Reinigungsarbeiten nicht ausreicht, um Frankfurt sauber zu halten.“ 

Auf Vorschlag Schneiders schwärmten Vertreter des Kreisverbandes dieses Mal am Mainufer aus. Ein besonderes Augenmerk wurde aber auf das in der Nähe befindliche Bahnhofsviertel gelenkt: ,,Das Bahnhofsviertel ist einer der herausforderndsten Stadtteile. Es steht aus vielerlei Gründen unter besonderer Aufmerksamkeit. Klar ist: gerade in Umgebungen wie dieser ist Sauberkeit ein Schlüsselfaktor für Lebensqualität und zufriedene Bürgerinnen und Bürger“, so Schneider. Dr. Nils Kößler, der Vorsitzende der CDU-Römerfraktion, verwies in diesem Zusammenhang auch auf die aktuelle Situation im Frankfurter Bahnhofsviertel: „Bei allem Verständnis für die besonderen Herausforderungen in der Corona-Pandemie muss ich leider deutlich sagen: Die Reinigung der Straßen und des ganzen Viertels funktioniert schon länger nicht mehr so, wie sie eigentlich müsste. Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf!“, so Kößler. Und während Prof. Dr. Daniela Birkenfeld die besondere Bedeutung einer sauberen Stadt gerade für ein gesundes Aufwachsen aller Frankfurter Kinder hervorhob („Eine saubere Stadt darf kein Privileg sein, sondern eine Selbstverständlichkeit.“), verdeutlichte Martin-Benedikt Schäfer:

„Der Hauptbahnhof und das Bahnhofsviertel sind das Tor zu unserer Stadt. Unzählige Pendlerinnen und Pendler und Geschäftsreisende betreten über dieses Nadelöhr unsere Stadt. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir alle in einem sauberen und sicheren Umfeld begrüßen können. An einer verdreckten Stadt hat niemand von diesen Besucherinnen und Besuchern ein echtes Interesse.“

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