Kaufmann: Vandalismus im Wahlkampf ist kein Kavaliersdelikt!

CDU-Bundestagskandidat beklagt systematische Zerstörung seiner Wahlplakate

Frankfurt am Main, 02. September 2021. Nach der wiederholten Zerstörung zahlreicher CDU-Wahlplakate hat sich Axel Kaufmann, Direktkandidat für den Wahlkreis Frankfurt I (182), zu Wort gemeldet und einen fairen Wahlkampf angemahnt.

„Bei allem Verständnis dafür, dass ein Wahlkampf durchaus rau ist und auch einmal die Emotionen bei Diskussionen hoch kochen können, so sollte man die gezielte fortgesetzte Zerstörung von Wahlplakaten nicht einfach ignorieren oder als ‚mimosenhafte Einstellung‘ abtun. 

Denn einerseits tritt hier ein eigentümlich gewaltbereites Demokratieverständnis einiger Mitbürgerinnen und Mitbürger zu tage; und dieses ist durch nichts zu entschuldigen, da es die gefährliche Ausgangsbasis für weitere Gewalttaten bildet. Und andererseits wird die Arbeitsleistung zahlreicher ehrenamtlicher Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten. In Zeiten, in denen zu Recht das Fehlen demokratischen und politischen Engagements beklagt wird, sollte man ein solches Engagement nicht noch zusätzlich beschädigen. Denn wer will sich schon mit seiner Arbeit einbringen, wenn diese buchstäblich zerrissen wird?“, verdeutlichte Kaufmann nachdrücklich. 

„Wer etwa mit mir diskutieren will, findet mich an den Infoständen oder kann über alle möglichen Kommunikationskanäle Kontakt aufnehmen und auch hart mit mir diskutieren. Aber so kann es nicht weitergehen und das muss ich heute deutlich klarstellen. Es würde unserer Stadtgesellschaft gut zu Gesicht stehen, wenn in diesem Wahlkampf endlich einmal ein fairer und vor allem gewaltfreier Diskurs von allen Seiten eingefordert und tatsächlich unterstützt wird“, so der CDU-Bundestagskandidat Kaufmann abschließend.

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